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Orkan "Kyrill" forderte das THW Herford PDF Drucken
Geschrieben von Hendrik Drawe   
Mittwoch, 24. Januar 2007
Active ImageDas Sturmtief "Kyrill" fegte über Europa hinweg. Überall hinterließen die Orkan-Böen eine Spur der Verwüstung.
Bäume knickten um, Straßen wurden unterspült, Stromleitungen zerrissen.
Der Wasserpegel einiger Flüsse schwoll auf ein äußerst kritisches Maß an.
Viele Straßen waren unpassierbar.
Dächer wurden abgedeckt, Fenster zerstört. Hunderte Keller liefen voll Wasser.

Das Sturmtief "Kyrill" fegte über Europa hinweg. Überall hinterließen die Orkan-Böen eine Spur der Verwüstung.
Bäume knickten um, Straßen wurden unterspült, Stromleitungen zerrissen.
Der Wasserpegel einiger Flüsse schwoll auf ein äußerst kritisches Maß an.
Viele Straßen waren unpassierbar.
Dächer wurden abgedeckt, Fenster zerstört. Hunderte Keller liefen voll Wasser.

Feuerwehr und THW waren bundesweit im Dauereinsatz.

Auch im Kreis Herford hielt "Kyrill" die Retter in Atem.
40 Helferinnen und Helfer des THW Ortsverbandes Herford beseitigten Gefahrenstellen, räumten Straßen, fällten Bäume und pumpten Keller aus.
Zeitweise bearbeitete der Technische Zug des Ortsverbandes fünf Einsatzstellen gleichzeitig.


 


Erst nach vielen Stunden waren alle Aufträge erfolgreich bearbeitet.

Doch der Einsatz der Helferinnen und Helfer war dadurch noch nicht beendet.
Eine Schnell-Einsatz-Gruppe, die zeitnah auch überregional Hilfe leisten konnte, verblieb in besonderer Alarmbereitschaft.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 29. April 2007 )
 
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