| Anforderungen |
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| Geschrieben von Michael Dute | |
| Sonntag, 15. April 2007 | |
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Nicht jeder Hund und nicht jeder Mensch ist für die Rettungshundearbeit geeignet. Der Rettungshundeführer muss sowohl körperlich als auch geistig fit und leistungsbereit sein. Er muss darüber hinaus ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein für diese Arbeit mitbringen. Ob Mischling oder Rassehund spielt für den Rettungshund keine Rolle, der Charakter und das Alter sind ausschlaggebend. Rettungshunde dürfen nicht ängstlich und müssen sehr gut sozialisiert sein. Aggressive Hunde eignen sich nicht. Die Ausbildung setzt natürliches Rudelverhalten und ein gesundes Verhältnis dem Menschen gegenüber voraus. Ein mittelgroßer Hund eignet sich am besten. Der Hund soll vom Körperbau wendig sein, da er sich in jedem Gelände sicher bewegen soll. Beim Klettern und Kriechen in Trümmern wird der Knochenbau stark beansprucht. Schwere Hunde sind nicht belastbar, kleine Hunde können z.B. keine größeren Abstände/Hindernisse überwinden. Dies gilt auch für die Flächensuche im unwegsamen Gelände. Als angehender Rettungshundeführer sollten Sie die folgenden Voraussetzungen mitbringen:
Und ihr Hund:
Bitte bedenken Sie:
Wollen Sie zusammen mit ihrem Hund eine anspruchsvolle Tätigkeit ausüben? Dann können Sie gerne nach Absprache während der Trainingszeiten mit ihrem Hund vorbeischauen. Sie erreichen uns persönlich zu den in der Navigation unter "Kontakt" angegebenen Dienstzeiten. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 29. April 2007 ) |




