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Rettungshunde beim THW in Herford PDF Drucken
Geschrieben von Michael Dute   
Freitag, 8. Februar 2008
Seit 2004 werden Rettungshunde beim THW in Herford ausgebildet. Sie sind ein Teil der Fachgruppe Ortung und unterstützen mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn die technischen Ortungshelfer beim Suchen nach verschütteten Menschen in Trümmern sowie nach vermissten Menschen in der Fläche (z.B. in großen Waldgebieten).
Die Ausbildung dauert je nach Eignung des Rettungshundes und des Rettungshundeführers ca. 2 Jahre. Sie umfasst Unterordnung und Gehorsam, Geschicklichkeit in schwierigem Gelände und natürlich die Suche nach vermissten und verletzten Menschen.
Die ersten Herforder Rettungshundeteams wurden im Jahr 2006 an der THW-Bundesschule in Hoya in der Trümmersuche geprüft, ein Jahr später folgte für das erste Team die Prüfung in der Flächensuche.


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 Gratulation für Ingo Steinmeier und seinen Hund Paul nach der bestandenen Prüfung

Heiko Martlage, der Gruppenführer der Fachgruppe Ortung in Herford, freut sich über die neuen „tierischen“ Kameraden. Durch ihre schnelle und effektive Sucharbeit sind sie eine hervorragende Ergänzung zu dem hochwertigen technischen Suchgerät, welches in der Fachgruppe vorhanden ist. Allerdings geht es nicht nur mit den Hunden, denn es gibt auch Schadenslagen, in denen der Rettungshund nicht eingesetzt werden kann. Ist mit Gefahrstoffen wie z.B. Öl und Gas zu rechnen, dann funktioniert die Hundenase nicht mehr und es kommt das technische Suchgerät zum Einsatz.

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Vermisstensuche mit technischem Suchgerät





 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. April 2008 )
 
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